Erasmus+ Workshop „Digital Burnout“
in Rumänien
bringt junge Menschen aus Deutschland, Rumänien, Italien und der Ukraine zusammen, um sich mit den Ursachen und Auswirkungen digitaler Überlastung auseinanderzusetzen. Ziel des Projekts ist es, das Bewusstsein für digitales Wohlbefinden zu stärken, Strategien zur Vorbeugung von Digital Burnout zu entwickeln und den interkulturellen Austausch zwischen den Teilnehmenden zu fördern. Durch Workshops, praktische Übungen und gemeinsame Aktivitäten werden soziale, psychologische und pädagogische Kompetenzen vermittelt.








AFAQ e.V. beim Erasmus+ Workshop in Rumänien








Vorbereitungsreise zum Erasmus+ Projekt in Rumänien





Unsere Vertreterin Jessica Bruckner kehrte von einer fünftägigen Vorbereitungsreise nach Sinaia, Rumänien, zurück. Diese internationale Zusammenarbeit zwischen Rumänien, Deutschland, Italien und der Ukraine, die dank Erasmus+ der EU gefördert wurde, kam zusammen, um ein spannendes Projekt zum Thema „Digital Burnout“ zu organisieren und vorzubereiten. Vom 15. bis 23. Februar 2025 nahmen die Teilnehmer*innen in Sinaia an einer einwöchigen Schulung über digitalen Burnout, seine Ursachen und seine Auswirkungen auf die psychische Gesundheit von Jugendlichen teil. Im Rahmen des Projekts wurden zehn praktische Strategien sowie eine Bibliothek mit 30 Ressourcen zum Umgang mit digitalem Burnout zusammengestellt. Diese bilden eine umfassende Ressource, um junge Menschen mit dem Wissen und den Fähigkeiten auszustatten, die sie für ihr allgemeines Wohlbefinden benötigen. Darüber hinaus bot das Projekt den Teilnehmer*innen die Möglichkeit zum interkulturellen Austausch zwischen den teilnehmenden Ländern sowie zu Tagesausflügen, bei denen sie die rumänische Geschichte und Kultur kennenlernen und wertschätzen konnten.
AFAQ vertrat Deutschland bei diesem Projekt gemeinsam mit dem rumänischen Organisator Asociația Start123 sowie den Partnern Fondazione Artos aus Italien und der Kamianets-Podilskyi Ivan Ohiienko National University aus der Ukraine. Sechs unserer Mitglieder*innen wurden zur Teilnahme an diesem Kurs entsandt.
